Onboarding bei HAGER aus Sicht eines Kenners der Personalberatung

23/11/2021

Ulf Gissel, Senior Consultant in der Business Unit Energy, gehört seit Anfang Juli dem Executive Team bei HAGER Executive Consulting an.

HAGER Onboarding Ulf Gissel

Der perfekte Einstieg bei HAGER

Aufgrund des gut durchdachten und strukturierten Onboardings hatte ich als Senior Consultant bei HAGER einen perfekten Einstieg. Der lockere und offene Umgang miteinander, seit dem ersten Tag meines Onboardings, – in der eigenen Abteilung, aber auch über das Team hinaus -, die Duz-Kultur über alle Hierarchien verbindet viele gemeinsame Interessen und prägt aktiv den Team-Zusammenhalt. Ich lerne jeden Tag etwas Neues kennen, kann mein mitgebrachtes Wissen hervorragend einbringen und durch die aufgeschlossene Kultur auch erweitern.

Was mich auch begeistert, ist die ausgeprägte Agilität in der Unternehmensorganisation. Menschen, die bei HAGER etwas mitgestalten und ihre Ideen einbringen möchten, haben hier offene Türen und Spielraum, diese auch umzusetzen. Durch die kurzen Entscheidungswege – der flachen Hierarchie sei es gedankt – bedarf es keiner langen Entscheidungsphasen.

HAGER ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit einem sehr heterogenen Team. Diversität wird hier aktiv mit Leben gefüllt, seien es Tandem-Programme, Unconscious Bias Workshops sowie die aktiven Kooperationen mit Netzwerkpartnern.

Erfahren Sie mehr über: Ulf Gissel

Weitere interessante Fachbeiträge

Die Due Diligence, die Private Equity noch immer unterschätzt: Human Capital

Die Due Diligence, die Private Equity noch immer unterschätzt: Human Capital

In Private Equity analysieren Financial und Commercial Due Diligence vor allem Potenzial. Doch ob dieses Potenzial realisiert wird, entscheidet allein die Organisation, die es umsetzen soll. Human Capital Due Diligence macht sichtbar, ob Führung, Rollen und Kultur tatsächlich in der Lage sind, die Wertsteigerungspläne zu liefern – oder ob genau dort der späteste und teuerste Wertverlust entsteht.

Interview: Japan meets Berlin-Brandenburg – Wie der DJW Brücken zwischen Wirtschaft und Kultur schlägt

Interview: Japan meets Berlin-Brandenburg – Wie der DJW Brücken zwischen Wirtschaft und Kultur schlägt

Das Netzwerk „Japan meets Berlin-Brandenburg“ zeigt, wie gelebter Austausch zwischen Deutschland und Japan funktioniert. Im Gespräch erklären Anne Pomsel, Marko Gretzschel und Daniel Norpoth, wie der DJW wirtschaftliche Kooperation, kulturelles Verständnis und nachhaltige Beziehungen fördert. Ein Blick hinter die Kulissen eines Netzwerks, das Brücken baut, wo andere Grenzen sehen.

Der teuerste Fehler im Private Equity: Digitalisierung wie ein IT-Projekt zu behandeln

Der teuerste Fehler im Private Equity: Digitalisierung wie ein IT-Projekt zu behandeln

Digitalisierung scheitert selten an Technologie – sondern an Führung. Viele Private-Equity-Häuser behandeln digitale Transformation noch immer wie ein IT-Upgrade und übersehen, dass wahre Skalierung aus Entscheidungsfähigkeit, Datenkultur und klarer Führung entsteht. Die teuersten Wertverluste entstehen nicht durch fehlende Tools, sondern durch Organisationen, die zu langsam entscheiden, zu wenig Transparenz zulassen und kulturell nicht bereit sind für echtes digitales Momentum.